Was ist mein Auto wert?

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Was ist mein Auto jetzt eigentlich noch wert?

Der Wert eines Autos, PKW's oder allgemein KFZ's ist grundsätzlich von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Viele davon können Sie selbst auch dann gut einschätzen und selbst bewerten, wenn Sie nur laienhaft mit Autos zu tun haben. Hierzu gehören in der Regel harte Wert-Faktoren und weiche Wert-Faktoren.

Harte PKW-/ KFZ-Wertfaktoren

Die harten Wertfaktoren eines Autos können in der Regel selbst von Laien gut bewertet bzw. eingeschätzt werden. Die objektive Werteinschätzung erfolgt hier über in der Regel (ablesbare) Fakten. Faktoren

Die Laufleistung eines KFZ’s

Auf der ganzen Welt wird bei Wertgutachten auf die Laufleistung eines Gebrauchtwagens zurückgegriffen, um seinen Restwert oder Zeitwert zu ermitteln. Die Anzahl der gefahrenen Kilometer gehört zu den wichtigsten Kriterien. Nicht umsonst wird genau hier am häufigsten geschummelt. Tachomanipulation ist im Gebrauchtwagenhandel die am häufigsten anzutreffende Betrugsstraftat. Aus diesem Grunde ist es ratsam, sich bei Wertgutachten von Gebrauchtwagen nicht nur auf die Kilometerangabe zu verlassen. Dennoch kann festgehalten werden, dass Autos mit hoher uns sehr hoher Kilometerlaufleistung grundsätzlich weniger wert sind als PKW/ KFZ mit geringer Laufleistung.

Die Ausstattung eines Gebrauchtwagens bestimmt auch seinen Kaufpreis

In der Öffentlichkeit hält sich hartnäckig das Gerücht, dass bei einem Gebrauchtwagen die Sonderausstattung keinerlei Auswirkung auf den Widerverkaufspreis hat. Das ist natürlich nicht richtig. Grundsätzlich bringen gut bis sehr gut ausgestattete Fahrzeuge einen höheren Verkaufspreis als gebrauchte Autos, die nur eine Grundausstattung aufweisen. Zu den beliebtesten Ausstattungen, d.h. die den höchsten Werterhalt mit sich bringen gehört unangefochten die Klimaanlage, gefolgt von einem Schiebedach. In unserer  Bewertungspraxis konnten wir Gebraucht Fahrzeuge ohne Klimaanlage nur deutlich geringer bepreisen als Fahrzeuge mit einer intakten Klimaanlage. Das gleiche gilt für das Schiebedach. Werden zwei identische Fahrzeuge mit gleicher Laufleistung und gleichem Allgemeinzustand gegenübergestellt, so weist das Fahrzeug einen höheren Verkaufswert auf, dass ein Schiebedach vorweisen kann. Kleinere Ausstattungsmerkmale wie Regensensor, Lichtsensoren oder spezielle Vorrichtungen für das automatische Garagentor öffnen etc. spielen zwar zunächst eine untergeordnete Rolle, fließen aber in die allgemeine Wertbegutachtung immer mit ein.

Scheckheft

Das Scheckheft und seine Pflege sind gerade in Deutschland von besonderer Bedeutung. Die Deutschen mögen es halt ordentlich und sauber dokumentiert. Die Historie eines Autos lässt sich anhand eines Scheckheftes sehr gut nachweisen. Die Übersicht über die Wartungsintervalle bei einem Gebrauchtwagen versichert gegenüber dem Käufer, dass der Gebrauchtwagen technisch vorschriftsmäßig und nach Vorgaben des jeweiligen Herstellers instandgehalten worden ist. Dieses schließt natürlich böse Überraschungen nach dem Gebrauchtwagen Ankauf weitgehend aus. Ein Gebrauchtwagen mit Scheckheft verfügt somit natürlich objektiv über einen höheren Kaufpreis als ein Gebrauchtwagen ohne Scheckheft. Da die Scheckhefte nur von Werkstädten beschriftet werden dürfen, hat man hier ein objektives Kriterium zur Wertermittlung zur Hand. Wir zählen das Scheckheft daher zu den harten Wert-Faktoren. Die oben aufgeführten Faktoren lassen sich wie angemerkt noch von einem Laien weitgehend selbst beurteilen. Auch wenn die Ergebnisse erst dann so richtig valide sind, wenn ein Profi drauf schaut, kann man hier zu groben Einschätzungen über den Verkaufswert eines Gebrauchtwagens gelangen.

Weiche Gebrauchtwagen-Wertfaktoren

Die weichen Wertfaktoren eines Gebrauchtwagens sind deshalb als „weich“ bezeichnet, weil sie nur schwer zuzuordnen, Geschmäckern und weitgehend subjektiven Werturteilen folgen. Auch sind weiche Wertfaktoren nicht in jeder Zielgruppe relevant. Natürlich sind die dargestellten Faktoren nur ein Ausgangspunkt.

Die Farbe des Gebrauchtwagens ist für den Wert relevant

Es ist am Markt durchaus zu beobachten, dass es für Fahrzeuge Kaufpräferenzen gibt, die eine bestimmte Farbe aufweisen. Schwarze uns silberne Autos verkaufen sich am Gebrauchtwagen-Markt nachweislich besser als etwa braune und champagnerfarbene Fahrzeuge. Dieses ist auf ein populäres Geschmacksmuster zurückzuführen. Neutrale Farben sind beliebter als spezifische. Aus diesem Grund kann auch die Farbe für ein Fahrzeug werterhaltend sein. Es ist aber wie angemerkt eine Geschmacksache. Bei Oberklasse Fahrzeugen, Sportwagen und Transportern ist dieses Kriterium eher zu vernachlässigen. Bei den Oberklasse Fahrzeugen kann die Farbe nämlich heute leicht per Folierung gewechselt werden. Bei Transportern dürfte sie in vielen Fällen gänzlich egal sein.

Der Allgemeinzustand des Fahrzeuges

Der allgemeinzustand eines Autos ist natürlich für seinen Wert verantwortlich. Allerdings gehört ein „guter Allgemeinzustand“ deshalb zu den weichen Wertermittlungskriterien, weil es keine allgemeingültige Definition für „gut“ gibt. Selbstredend ist, dass ein völlig abgerockter Wagen mit einem versifften Innenraum weniger wert ist, als ein dauerhaft fachmännisch gereinigtes Fahrzeug. Auch ein Gebrauchtwagen mit erhaltenem Hochglanzlack ist wertvoller und leichter wieder zu verkaufen, als ein Auto mit Beulen, Kratzern und Steinschlägen. Klingt auf den ersten Blick logisch. Aber wie es auf Märkten so ist, gibt es unterschiedliche Zielgruppen und Anlässe für die ein Auto verkauft werden soll. Bei einem Unfallwagenankauf kann es zum Beispiel völlig unerheblich sein, ob das gebrauchte Fahrzeug vor seinem Unfall viele Kratzer hatte. Nach einem Totalschaden würde man die ohnehin nicht mehr für eine Bewertung heranziehen. Hier kann es aber wichtig sein, dass das Fahrzeug vor seinem Unfall einen ganz besonders gepflegten Innenraum hatte. Bei der anschließenden Verwertung des Unfallwagens lassen sich so nämlich für Sitze, Lenkrad und Cockpit erheblich höhere Preise erzielen, was sich sodann natürlich auch auf den Ankaufspreis bzw. Wagenwert auswirkt.

Schaltwagen oder Automatik

Auch die Frage nach dem Antriebsmodus ist ein weicher Bewertungsfaktor für einen Gebrauchtwagen. Auch hier ist die Zielgruppe und die Art des Fahrzeuges entscheidend. Große Limousinen und Luxusautos mit viel PS werden gerne mit Automatikantrieben gefahren weshalb hier ein Automatikantrieb von Vorteil für den Wagenwert sein könnte. Für kleinere Fahrzeuge oder gar Transporter sind Automatikgetriebe eher ein Nachteil.

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Wie Sie sehen, hängt an der Beantwortung der Frage „Wieviel ist mein Auto wert?“ noch einiges dran, das man als Laie nur sehr ungenau oder gar nicht einschätzen kann. Verschenken sie nicht unnötig wertvolles Geld an unseriöse Händler sondern schaffen Sie sich Gewissheit über den tatsächlichen Wert Ihres Gebrauchtwagens. Wir sind mit unseren KFZ-Gutachtern bundesweit für Sie da. Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen Kontaktaufnahme. Über unser Kontaktformular können Sie uns einfach und problemlos die objektiven Fahrzeugdaten übermitteln. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen, um gemeinsam mit  Ihnen zu einem objektiven und marktkonformen Gebrauchtwagen Ankaufsangebot zu gelangen. Bei Fragen können Sie uns auch gerne auch telefonisch () oder per WhatsApp () kontaktieren.